Montag, 16. Juni 2014

Einmal Optimismus zum mitnehmen bitte!

Eine negative Grundeinstellung sich selbst und neuen Situationen gegenüber machen es fast unmöglich, dass Du Positives erleben wirst. Negative Gedanken lösen im Körper Reaktionen hervor, die sich manifestieren. Du handelst nach gewohnten Bahnen und Mustern.
Das Gute ist, dass Du genauso gut eine andere Bahn bauen kannst, die Deine Gedanken dann nehmen können und Dein unmittelbares Handeln und Erleben beeinflussen.

Du kannst heute noch Optimist/in werden!

Wie? Ganz einfach!
  • Schau zunächst auf Deine Stärken. Was kannst Du besonders gut, was zeichnet Dich aus?  Du bist einzigartig und Deine Fähigkeiten auch. Bist Du Dir dessen bewusst, strahlst Du das aus und bekommst auch neue, überraschende Reaktionen zurück. Das gibt Dir Vertrauen in Deine Fähigkeiten und lässt Dich optimistischer an Dinge herangehen.
  • Herausforderungen gehören zum Leben dazu. Stecke nicht gleich den Kopf in den Sand, sondern versuche Dir bildlich und ausdrucksstark vorzustellen "JA, ICH KANN!" Mit dieser Einstellung wirst Du keine Probleme damit haben, zu jeder Zeit passende Lösungen zu finden. Das wiederum gibt Dir Kraft und neue Ressourcen, denn Du besitzt die Fähigkeit, Probleme zu bewältigen und Größeres zu erreichen.
  • Wenn etwas schiefgeht - und das kommt im Leben auch ab und zu vor - dann denke Dir "Dieses Mal hat's halt nicht sollen sein, aber beim nächsten mal wird es funktionieren, weil ich weiß, was ich anders mache!" Hadere nicht mit dir, verurteile Dich nicht für ein Scheitern. Das blockiert Dich nur. Führe Dir vor Augen, dass viele Pionier/innen der Geschichte erst viele Misserfolge einstecken mussten, bis sie einen großen Erfolg verbuchen konnten. Aufgegeben haben sie jedoch nicht, im Gegenteil.
  • Wenn Dich jemand kritisiert oder ablehnt, denke Dir "Das mag Deine Meinung sein, aber ich weiß, dass ich liebenswert bin, auch wenn Du das nicht so siehst oder ich einen Fehler gemacht habe." Du musst nicht zulassen, in Frage gestellt zu werden.
  • Auch wenn Du das Gefühl hast, dass Dir andere ständig Steine in den Weg legen, denke anders! "Ihr habt keine Kontrolle über mich. Es ist okay, dass ihr anders denkt, aber ich entscheide, wie ich reagiere. Ich bin aktiv." Damit holst Du dich aus der passiven Opferrolle heraus. 
  • Du malst oft schwarz? Du nimmst per se schon mal das Schlimmste an? Mach's doch mal anders und male Dir bewusst aus, wie es besonders positiv ausgehen könnte. Denn nach dem Prinzip der "Self-fulfilling prophecy" geschieht das, was Du denkst. In dem Fall wäre das der "best case" :-)
  • Umgib Dich einen Tag lang bewusst mit Optimist/innen - Du wirst den Unterschied merken.
  • Wenn Du Dich am Abend ins Bett legst, resümiere den Tag. Was war besonders gut oder hat super funktioniert? Verankere diese Situationen gut in deinem Gedächtnis, am besten bildlich, wie ein Foto. Du wirst gut einschlafen, mit positiven Gedanken und Gefühlen wieder aufwachen und stärkt Dich für den neuen Tag.


#optimismus #positivdenken #selfulfillingprophecy

Freitag, 13. Juni 2014

Wie gesund bist Du eigentlich?

Gesundheit bedeutet nach Louise L. Hay:
  • munter sein
  • gut schlafen können
  • guten Appetit haben
  • gutes Gedächtnis haben
  • gute Laune haben
  • Präzision in Gedanken und Handlungen
  • Einfühlungsvermögen und
  • Dankbarkeit zeigen können
Fehlt Dir etwas?

Wichtig ist zu erkennen, dass Verhaltensmuster täglich Lebenserfahrungen kreieren. Alle guten oder weniger guten Erfahrungen tragen zum Wohlbefinden oder eben Nicht-Wohlbefinden bei. Unser Körper ist ein Spiegel unserer inneren Gedanken, schenke Deinen Gedanken also etwas mehr Aufmerksamkeit. Nimm Dir Zeit und höre Dir zu, bleibe im Dialog mit Dir selbst. Denn auf die Gedanken folgen Gefühle, die sich dann somatisch manifestieren. Gehe liebevoll mit Dir um, denn was immer Du über Dich und das Leben denkst, wird für Dein Leben wahr werden.

Wenn etwas aus der Balance gekommen ist, macht es sich bemerkbar, oft schmerzhaft. Krankheit ist die Sprache des Körpers, um zu transportieren, dass wir möglicherweise auf dem falschen Weg sind oder gewisse Denkweisen korrigieren sollten. Wenn Du eine gewisse Krankheit als Unterrichtsstunde siehst, gewinnt sie gleich an Hoffnung und bietet einen Ausblick auf etwas Neues.
Frage Dich: was soll ich aus dieser Situation lernen? Welche Blockaden oder Widerstände kann ich auflösen oder Gewohnheiten loslassen?

Ziel ist die Wiederherstellung der Balance, der Gesundheit. Dass Körper und Geist wieder ein Ganzes werden.
Es ist Dein Geburtsrecht, gesund, glücklich und erfüllt zu sein. Dazu benötigst Du nur einen guten Draht zu Dir selbst: achte auf Dich und die Beschaffenheit Deiner Gedanken und es wird Dir gut gehen.

#louisehay #gesundheit #gedanken

Donnerstag, 5. Juni 2014

Nahrung für die Seele


Nicht nur der Körper muss ernährt werden, um zu funktionieren und gesund zu bleiben, auch die Seele benötigt Nährstoffe. Eigentlich weiß man genau, was einem gut tut, doch im Alltag vergisst man oft darauf.

Gönn Deiner Seele über das verlängerte Wochenende ein paar besondere Leckereien, wie zum Beispiel:

  • Sonne genießen
  • Tanzen
  • Teilen
  • Loslassen
  • Singen
  • Geschenke machen
  • Stille
  • Kerzenschein
  • bewusstes Gehen
  • herzhaft lachen
  • liebevolle Worte
  • Dankbarkeit empfinden
  • Vogelgesang hören

#seele #nahrung #gesund #glücklich

Dienstag, 27. Mai 2014

Rituale und was sie uns bringen

Das Leben bewegt sich, steht nie still. Energie fließt, Menschen, Situationen und Zustände ändern sich. Wir verändern uns, im Gehirn wachsen täglich über 1000 neue Nervenzellen und spätestens alle 7 Jahre ist unser Körper ein anderer.

Aber die stetige Veränderung kann auch verunsichern, wir sehnen uns nach etwas Beständigkeit und dass wir etwas kontrollieren können. Dem Bedürfnis, unser Leben im Griff zu haben, können wir mittels selbst gestalteten Alltagsritualen gerecht werden.

Rituale sind nicht bloß etwas für Kinder. Rituale können auch gestressten, verunsicherten Menschen Halt und Orientierungshilfe geben. Sie wirken beruhigend und erinnern uns an das, was uns wichtig ist. Oft wirken Rituale unscheinbar, sind aber immens wichtig. Es kann der Kaffee am Morgen sein, der Spaziergang mit dem Kind am Nachmittag, die Lektüre vor dem Einschlafen. Wenn es fehlt, fehlt etwas.

Rituale signalisieren aber auch Übergänge: die Maturafeier beendet die Schullaufbahn, danach wartet die Uni oder das Berufsleben. Rituale helfen, mit etwas Altem abzuschließen und das Neue zu begrüßen.
Oder alltäglicher: das Schaumbad nach einem anstrengenden Arbeitstag, um sich für die Freizeit, einen Abend für sich, einzustimmen.

Jeder hat so seine kleinen Rituale. Wichtig ist, dass man sie nicht vergisst oder vernachlässigt. Gehe auf die Suche nach den Ritualen, die Dir helfen, glücklicher und entspannter durch den Alltag zu kommen.

Dienstag, 20. Mai 2014

Stress macht dick

Dass langanhaltender und immer wiederkehrender Stress den Körper schwächt und sogar krank macht, ist breits akzeptiertes Wissen. Dennoch denken wir oft, dass wir dagegen nichts tun können. Sollten wir aber! 

Was nach Jahren des unliebsamen Umgangs mit sich und seinem Körper auch sichtbar ist, sind kleine oder größere Fettreserven an Bauch, Hüfte und Po. Wer gestresst ist, isst anders und das bedeutet mit Sicherheit nicht besser!

Ziel der Achtsamkeit ist inneres Gleichgewicht

Achtsamkeit ist eine traditionsreiche Methode, um sich, seine Bedürfnisse und Gefühle besser kennenzulernen, wahrzunehmen und danach zu handeln. Achtsamkeitsübungen entspannen, reduzieren Stress und helfen quasi nebenbei, Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen. 

Achtsames Essen? Was heißt das?

Wer schon mal versucht hat, Gewicht zu verlieren, merkt, dass es nicht immer gleich leicht ist. Zudem kann der Gedanke "Diät" auch schon Stress auslösen und das ganze Engagement kann bereits zum Scheitern verurteilt sein.

Leichtigkeit und Wohlbefinden kann durch achtsames Essen erzielt werden. Wichtig ist die mentale Einstellung dazu. 

Frage Dich:
  • Wonach hungere ich, wenn ich esse? (Bedürfnisse)
  • In welchen Situationen esse ich?
  • Hast Du die Verbindung zu Deinem Körper verloren? Hörst Du die Signale, was er braucht, schon länger nicht mehr oder nur mehr ganz leise?

Erster Schritt des achtsamen Essens ist, die Nahrung im Hier und Jetzt zu genießen. 
Bewusst.
Wahre stets Deine Selbstachtung.
Gib Dir Zeit und steigere Deine vorhandene Körperintelligenz.
Damit durchbrichst Du automatisch Essmuster, die Dir nicht gut tun.



#achtsamkeit #essen #nodiet